Idee

Ein Zeichen setzen gegen Gewalt.

Gewalt ist gegenwärtig. Gewalt ist überall.
Sie kann jeden treffen. Und betreffen.
Erwachsene. Jugendliche.
Und vor allen Dingen Kinder.

Wir wollen daher ein Zeichen setzen.
Ein Zeichen gegen Gewalt.
Ein Zeichen gegen Gewalt an Kindern.

Wir wollen diesem Gedanken ein Gesicht geben.
Wir wollen eine Million Gesichter gegen Gewalt.
Eine Million Gesichter, die ein Zeichen setzen.
Eine Million Gesichter, die dieser Botschaft ein Gesicht geben.

Auf dieser Website. Auf Facebook. Auf Postern und Plakaten.

 

Machen Sie mit. Zeigen Sie Ihr Gesicht.

Laden Sie Ihr Bild hoch und spenden Sie für Projekte gegen Gewalt.

Jedes Bild steht für einen Beitrag in Höhe von € 4,00.

Mit diesem Betrag unterstützen Sie unseren Projektpartner, die „Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und –vernachlässigung e.V. (DGfPI)“.

Ihre Spende kommt der Arbeit und den Projekten der DGfPI zur Förderung von Gewaltprävention und Kinderschutz zugute, damit Kinder und Jugendliche in einer kinderfreundlichen Gesellschaft gewaltfrei aufwachsen können. Für Interventions- und Präventionsprojekte mit den Schwerpunkten seelische, körperliche und sexualisierte Gewalt.

Sie haben die Möglichkeit, den Verwendungszweck Ihrer Spende in der Auswahl der Schwerpunkte selbst zu bestimmen. Ihre Spende fließt in qualifizierte Projekte in Deutschland.

Quartalsweise stellen wir Ihnen die geförderten Projekte vor, damit Sie nachverfolgen können, was wir mit Ihrem Geld umsetzen konnten.

Die Gesichter hinter der Initiative. Und ihre Motivation.

Kinderaugen sollen leuchten. Nicht weinen.

„Das Kind ist ein Wesen mit eigener Menschenwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit…“
(Auszug des Bundesverfassungsgerichtes)

Kindesmisshandlungen finden überall statt. In Familien, im Freundes- und Bekanntenkreis oder in Institutionen (Kindergärten, Schulen, Heimen etc.).
Die Formen der Gewalt gegen Kinder sind dabei genauso vielschichtig wie das Umfeld, in dem sie stattfinden. Sie reichen von körperlicher und seelischer Gewalt über physische und emotionale Vernachlässigung bis zur sexuellen Gewalt.

Und nicht selten führen sie zu körperlichen und seelischen Verletzungen.
Zu Schädigungen, die ihre Spuren hinterlassen. In einigen Fällen für immer.

Gewalt gegen Kinder duldet daher keine Kompromisse.
Jedes Kind hat ein Recht darauf, vor Gewalt geschützt zu werden.
Die besondere Verletzlichkeit und Abhängigkeit von Kindern erfordert ihren Schutz vor Gewalt. Das gilt für jedes Kind. Jederzeit.

Viele Kinder sind aber vor Gewalt nicht sicher.
Dagegen möchten wir etwas tun. Und nicht wegschauen.

 

Ralf Diekhoff
44, wohnhaft in Rhauderfehn/Ostfriesland

Seine Motivation ist seine eigene Tochter. Und der Wunsch, ihr größtmöglichen Schutz zu bieten.

Mit der Initiative „Millionen gegen Gewalt“ möchte er Projekte und Ideen zur Prävention von Gewalt gegen Kinder unterstützen.
Alexander Kämpfe
26, wohnhaft in Düsseldorf.

Seine Motivation beruht auf Zuwachs innerhalb der Familie. Er ist Onkel eines kleinen Jungen und trägt diese Rolle mit voller Freude, Stolz und Verantwortung.

Deshalb möchte er sowohl dem Neuling der Familie als auch vielen anderen Kleinkindern größtmöglichen Schutz vor Gewalt bieten können.

Partner

DGfPI e.V. Gemeinsam stark für den Kinderschutz

Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindes-
misshandlung und -vernachlässigung (DGfPI) e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für den Schutz von Mädchen und Jungen vor allen Formen von Gewalt und Vernachlässigung einsetzt.

Als Zusammenschluss von ca. 800 Fachkräften, Privatpersonen und Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland engagieren wir uns mit dem gemeinsamen Ziel, Mädchen und Jungen nachhaltig zu schützen.

Wir bieten ein Forum für Angehörige aller Berufsgruppen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit den verschiedenen Formen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung Verantwortung tragen und mit den Betroffenen sowie deren Familien arbeiten. Dazu zählen Fachkräfte aus allen Bereichen der Sozialarbeit, Pädagogik, Polizei, Justiz, Gerichts- und Bewährungshilfe, Medizin, Forschung, Lehre, Therapie und Beratung.

Wir sind Ansprechpartner und Vermittlungsstelle für Familien und Angehörige bei allen Frage- und Problemstellungen im Zusammenhang von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung.

Wir beraten Organisationen bei der Etablierung von Kinderschutzkonzepten.

DGfPI e.V. Gemeinsam stark für den Kinderschutz

 

Verwendung Ihrer Spende.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie qualifizierte Projekte zur Intervention und Prävention seelischer, körperlicher und sexualisierter Gewalt.
Sie haben die Möglichkeit, den Verwendungszweck Ihrer Spende selbst zu bestimmen.

Nachfolgend stellen wir Ihnen die drei thematischen Schwerpunkte vor,
für die Sie spenden können. Die aus den Spenden unterstützten und geförderten Projekte stellen wir Ihnen regelmäßig auf dieser Webseite vor.

Schwerpunkt Seelische Gewalt:
Das Thema „Seelische Gewalt“ erfährt bislang eine sehr geringe Aufmerksamkeit, obwohl sie die Entwicklung betroffener Mädchen und Jungen stark gefährdet. Seelische Gewalt geht mit körperlicher und sexualisierter Gewalt einher, kann aber auch isoliert auftreten. Darunter zu verstehen ist eine feindselige und entwürdigende Interaktion mit dem Kind, die z.B. in folgenden Verhaltensweisen ersichtlich wird:
  • Unangemessene Einschränkung des Bewegungsrahmens und sozialer Kontakte des Kindes
  • Herabsetzen, öffentlich lächerlich machen, massiv strafen
  • Fördern von selbstschädigendem oder kriminellem Verhalten
  • Kinder und Jugendliche als Zeuge körperlicher oder seelischer häuslicher Gewalt zwischen den Eltern aussetzen
  • Mobbing in der Schule und in den digitalen Medien
    (Handy, Internet etc.) usw.
Mit Ihrer Spende werden wir insbesondere Präventions- oder Interventionsprojekte unterstützen, die sich thematisch mit den folgenden Schwerpunkten befassen:
  • Häusliche Gewalt
  • Cybermobbing
  • Mobbing in der Schule

Schwerpunkt Körperliche Gewalt:
Seit dem Jahr 2000 haben Kinder in Deutschland ein festgeschriebenes Recht auf gewaltfreie Erziehung und körperliche Unversehrtheit. Trotzdem erfahren viele Mädchen und Jungen in der Familie und in Bildungs- oder Freizeiteinrichtungen noch heute körperliche Gewalt. Darunter zu verstehen sind z.B. folgende Verhaltensweisen:
  • Ohrfeigen, Schlagen, Schlagen mit Gegenständen
  • Stoßen von der Treppe
  • Schütteln eines Kleinkindes
  • Verbrennen mit heißem Wasser oder Zigaretten
  • Kind unter kalte/heiße Dusche stellen, usw.
In diesem Themenfeld werden wir mit Ihrer Spende insbesondere Präventions- oder Interventionsprojekte unterstützen, die sich thematisch mit den folgenden Schwerpunkten befassen:
  • Gewalt im innerfamiliären Kontext
  • Gewalt in Institutionen
  • Gewalt an Mädchen und Jungen mit Behinderungen

Schwerpunkt Sexualisierte Gewalt:
Zahlreiche Berichte haben in den letzten zwei Jahren eine öffentliche und auch politische Diskussion über das Thema sexualisierte Gewalt in Deutschland entfacht. Das bekanntgewordene Ausmaß hat viele Nicht-Fachleute zutiefst überrascht und schockiert. Es wurde deutlich, vor welch immensen Herausforderungen wir stehen, wenn wir Mädchen und Jungen zukünftig besser vor sexualisierter Gewalt schützen möchten. Mit dem Begriff sexualisierte Gewalt werden z.B. die nachfolgend angeführten Verhaltensweisen bezeichnet:
  • Aufgedrängte Küsse
  • Kind zur eigenen sexuellen Erregung anfassen
  • Kind zwingen, Erwachsene nackt zu betrachten
  • Kinder für pornografische Zwecke nutzen oder ihnen Pornografie vorführen
  • Mädchen oder Jungen zu oralem, analem oder vaginalem Geschlechtsverkehr zwingen oder überreden usw.
Mit Ihrer Spende werden wir insbesondere Präventions- oder Interventionsprojekte unterstützen, die sich thematisch mit den folgenden Schwerpunkten befassen:
  • Jungen als Opfer
  • Kinder und Jugendlichen mit sexuell grenzverletzendem Verhalten (insbesondere Mädchen)
  • Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen mit Behinderung
  • Frauen als Täterinnen

Paten

Etwas mehr tun.

Sie wollen etwas mehr tun? Als Unternehmen? Als Verein oder Gruppe?

Werden Sie Pate der Idee „Millionen gegen Gewalt“.
Und setzen Sie im Namen Ihres Unternehmen, Ihrer Gruppe oder Ihres Vereins ein Zeichen.

Ab einer Spende von € 100,00 werden Sie hier auf dieser Seite als Pate vorgestellt.
Mit einem Link auf Ihre Unternehmens- oder Vereinsseite.

Nutzen Sie das Kontaktformular und schreiben Sie uns.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

 

Jetzt Pate werden.

Unsere Paten

Diese Paten unterstützen uns bereits

Volksbank Rhauderfehn
Ihre Volksbank in Westrhauderfehn.
» mehr erfahren
Server-Residenz
Ihr Partner für Hosting- und Serverlösungen
» mehr erfahren
medialeitwerk
Webdesign aus Herford
» mehr erfahren
B&T - Bohlen & Tammling
Versicherungen und Finanzdienstleistungen seit 1948
» mehr erfahren
Familienklick.de
Ein Service von Medienmarketing Sanders, Marbach am Neckar
» mehr erfahren
Stahlservice Jansen
Ihr Profi für den Bau von Stahl- und Edelstahlkonstruktionen.
» mehr erfahren
Chamäleon
Die Reise Ihres Lebens.
» mehr erfahren
Ongerod e.V.
Der etwas andere Bürgerverein von Unterrath.
» mehr erfahren

Statements zum Projekt

Meinungen. Stimmungen. Berichte.

Was Presse, Prominente, Freunde und Förderer über uns sagen. Hier finden Sie es.

Sie möchten auch etwas sagen? Uns mit Ihrem Statement unterstützen?
Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

 

Meinungen und Stimmen

Prof. Dr. Wolfgang Feuerhelm
Vorstandsvorsitzender der DGfPI e.V.

„Millionen gegen Gewalt, so heißt die neueste Spendenaktion der DGfPI. Als Dachverband von bundesweit rund 800 Organistaionen die in der Kinderschutzarbeit engagiert sind, freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit Ralf Diekhoff und Alexander Kämpfe von Millionen gegen Gewalt. Sie haben das Projekt seit 2010 gemeinsam entwickelt. Unser herzlicher Dank gehört allen Personen, die bereits Ihr Gesicht gezeigt und gespendet haben oder dies noch tun. Der Erlös fließt in qualifizierte Projekte zur Gewaltprävention und zum Kinderschutz in Deutschland. Dafür bürgt die DGfPI. Machen auch Sie mit. Zeigen Sie Ihr Gesicht. Setzen Sie ein Zeichen, damit Kinder und Jugendliche in einer kinderfreundlichen Gesellschaft gewaltfrei aufwachsen können.“

» Zum Videostatement
Gitta Connemann
Mitglied des deutschen Bundestages.

„Gewalt, insbesondere Gewalt gegen Kinder ist unmenschlich. Kleine Körper und Seelen brechen so schnell. Jeder von uns ist gefordert, solche körperliche und seelische Gewalt gegen Kinder zu verhindern. Wir brauchen eine Kultur des Hinsehens und des Handelns. Hier setzt das Projekt “Millionen gegen Gewalt“ an. Ich finde diese Initiative beispielhaft und beeindruckend. Denn jeder kann mit einem geringen Einsatz mitmachen, ein Zeichen setzen und helfen. Die Spenden werden für die Opfer eingesetzt. Denn: Gewalt ist unmenschlich.“

 

Millionen gegen Gewalt in der Presse

NWLöhne - "Das Online-Mahnmal"
06.07.2013

"Löhne / Düsseldorf. Seriöse Bewerbungsfotos, lustige Schnappschüsse im Urlaub oder alltägliche Szenen aus dem Leben. Auf den Fotos der Homepage www.millionengegen-gewalt.de zeigen Menschen auf verschiedene Weise ihr Gesicht in die Kamera. Doch nicht etwa nur zum Spaß. Alle verfolgen damit ein Ziel: Sie setzen ein Zeichen gegen Gewalt an Kindern..."

» hier weiterlesen
ADWORK - "Zeichen gegen Gewalt an Kindern"
03.2013

"Der Rhauderfehner Kommuniaktionsberate Ralf Diekhoff sucht seit Februar mit nationaler Social Media Spendenaktion eine Million Gesichter, die ein Zeichen gegen Gewalt an Kindern setzen..."

» hier weiterlesen
Initiative Mittelstand - "Innovationspreis IT"
03.2013

"Die Initiative Mittelstand prämiert mit dem INNOVATIONSPREIS-IT Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand. Die Experten-Jury zeichnet in dieser Kategorie mit dem Prädikat BEST OF 2013 aus: Millionen gegen Gewalt Gbr, Virtuelle Fotowand"

» hier weiterlesen
General Anzeiger - "Mit vielen Gesichtern für die Sicherheit von Kindern"
28.02.2013

"Ralf Diekhoff hat mit einem Partner das Internetportal „Millionen gegen Gewalt“ ins Leben gerufen. Der Fehntjer sammelt Geld für die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und –vernachlässigung. Zuletzt lächelten den Besucher der Webseite 131 Gesichter an."

» hier weiterlesen
Sonntags-Report - "Fehntjer sucht eine Million Gesichter"
28.02.2013

"Diekhoff möchte Zeichen setzen gegen Gewalt an Kindern."

» hier weiterlesen

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Schweigen ist Silber.
Reden ist Gold.

Machen Sie mit uns gemeinsam www.millionen-gegen-gewalt.de bekannt. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.

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Wir freuen uns auf Sie.
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Auf Anregungen.
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Und unterstützen Sie unser Projekt in Ihrem Namen.

Unter dem Menüpunkt "Paten" finden Sie die notwendigen Informationen und eine Liste unser bisherigen Paten.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.

Ihr Millionen gegen Gewalt Team.

Impressum

Das Kleingedruckte

Millionen gegen Gewalt GbR

Vereinswieke 29
26817 Rhauderfehn

Email: info[at]millionen-gegen-gewalt.de

Ralf Diekhof
Tel.: +49 152 377 686 73

Alexander Kämpfe
Tel.: +49 152 377 688 03

Verantwortlich für den Inhalt:
Idee.
RD | communication
AK86 . Alexander Kämpfe

Konzept. Text.
RD | communication

Design. Programmierung.
AK86 . Alexander Kämpfe

Inhalt des Onlineangebotes
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Urheber- und Kennzeichenrecht
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Die folgenden Bestimmungen regeln die Geschäftsbeziehung von Millionen gegen Gewalt („MGG“) und den Nutzern der Online-Plattform www.millionen-gegengewalt. de.

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2) ungewünschte und nicht geduldete Darstellungen Dem Nutzer werden Veröffentlichungen oder sonstige Darstellungen auf der Online-Plattform sowie Verlinkung untersagt, die einen oder mehrere der nachfolgend beispielhaft aufgeführten Zwecke, Hintergründe oder Gegenstände haben: beleidigende, verleumderische oder sonstige ehrverletzende oder kreditschädigende Äußerungen oder Darstellungen, verherrlichende Gewaltdarstellungen, wozu insbesondere die Schilderungen von grausamen oder unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Tiere zählen sowie Inhalte, die gegen die Menschenwürde verstoßen, obszöne Inhalte und solche, die sexuelle oder gewalttätige Ausnutzung von Personen unterstützen, Rassismus, Fanatismus, Hass, seelische oder körperliche Gewalt jeglicher Art gegenüber anderen hervorrufen oder fördern oder deren Sicherheit bedrohen, Aufforderungen zu Straftaten und/oder Ordnungswidrigkeiten oder sonstigem rechtsverletzendem Verhalten, kriegsverherrlichende oder volksverhetzende Inhalte oder solche, die eine während der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung des Völkermordes leugnet oder verharmlost, Propagandamittel und Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, sonstige religiös oder politisch extreme Inhalte, das ungenehmigte Einstellen von Fotos oder Videos, die von anderen Personen angefertigt wurden oder andere Personen zeigen oder verbotener Symbole und Fahnen, Werbung für Waren oder Leistungen, für die Werbung in der Bundesrepublik Deutschland nicht oder nicht in der eingestellten Art und Weise möglich bzw. zulässig ist, z.B. Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel, Links oder sonstige Verweise und Hinweise auf Webauftritte mit den vorgenannten Inhalten.

3) Verbot/Untersagung rechtsextremistischer Äußerungen oder Verbindungen Der Nutzer versichert, keine einschlägigen Initiativen von nationalsozialistischen Organisationen und RechtsextremistInnen zu unterstützen und/oder mit ihnen in Kontakt zu stehen. MGG behält sich vor, Bilder von Personen mit bekannt nationalsozialistischem Hintergrund zu löschen. Gegen jede Verlinkung einer Internetseite mit nationalsozialistischem Hintergrund wird rechtlich vorgegangen. MGG stellt hiermit klar, dass sie in keinem Zusammenhang mit rechtsradikalen, nationalsozialistischen Gruppierungen und Initiativen gegen sexuellen Kindesmissbrauch stehen und/oder gebracht werden möchten. Ganz im Gegenteil positioniert sich MGG hiermit eindeutig gegen jede Form rechtsradikaler Gedanken und Handlungen. MGG wird es nicht zulassen, wenn NationalsozialistInnen oder nahestehende Gruppen versuchen sollten, im Kontext dieses Projektes ihre Kampagnen (z.B. Todesstrafe für „Kindeschänder“) zu verfolgen.

4) MGG ist ohne vorherige Ankündigung berechtigt, jegliche verbotene oder rechtswidrige Inhalte oder Verweise auf rechtswidrige Inhalte oder verbotene Inhalte von der Online- Plattform zu entfernen. Hierzu gehören insbesondere die in den Absätzen 1) bis 3) genannten Inhalte. MGG kann ferner vom Nutzer ohne Angabe von Gründen verlangen, Verlinkungen auf dessen oder fremde Websites, sofern die Verlinkung auf die fremden Websites vom Nutzer veranlasst wurde, unverzüglich zu unterlassen und aufzuheben bzw. aufheben zu lassen. Dies gilt auch dann, wenn lediglich konkrete Anhaltspunkte für einen verbotenen und/oder rechtswidrigen Inhalt oder einen Verweis bzw. Verlinkung hierauf gegeben sind. In Bezug auf die Verletzung von Rechten Dritter genügt für die Entfernung eines auf der Online-Plattform veröffentlichten Inhalts oder Verweises bzw. Links die Meldung eines Dritten, dass dadurch Rechte verletzt werden, es sei denn, dass diese Meldung offensichtlich unbegründet ist. Im Übrigen ist MGG bei Vorliegen einer Verletzung berechtigt, Inhalte sofort und gänzlich zu löschen und den Nutzer für die Zukunft von der erneuten Teilnahme auszuschließen.

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III. Einwilligung in Nutzung der Bilder

Der Nutzer ist mit der Erhebung, Verarbeitung und sonstigen gebührenfreien Verwendung seiner Daten und Bilder gemäß den gesetzlichen Bestimmungen und den Datenschutzbestimmungen von MGG (stehen zum Abruf und Ausdruck unter diesem Link bereit) ausdrücklich einverstanden. Hierzu gehören unter anderem die Veröffentlichung und Ausstellung des zur Verfügung gestellten Fotos auf der virtuellen Fotowand, der zugehörigen Facebook FanSeite und den Printmedien (insbesondere Plakaten).

IV. Informationen zu der Verwendung der Spenden

Die über die Online-Plattform vermittelten Spenden gehen vollständig auf das Projektkonto der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. (www.dgfpi.de).

Jedes Bild steht für einen Beitrag in Höhe von € 4,00.
Pro Beitrag kommt eine Spende von € 3,00 unserem Projektpartner, der „Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und –vernachlässigung e.V. (DGfPI)“ zugute.
Diese Spende geht zu 100% in seine Arbeit und Projekte zur Förderung von Gewaltprävention und Kinderschutz, damit Kinder und Jugendliche in einer kinderfreundlichen Gesellschaft gewaltfrei aufwachsen können. Für Interventions- und Präventionsprojekte mit den Schwerpunkten seelische, körperliche und sexualisierte Gewalt.
Der verbleibende Betrag von € 1,00 wird zur Gesamtfinanzierung und -versteuerung sowie zur Organisation, Realisierung und Bewerbung des Spendenprojektes eingesetzt.
Hiermit werden Programmierarbeiten und Pflege der Online-Plattform www.millionen-gegen-gewalt.de, das Einstellen der Fotos der Spender, das Hosting und die Betreuung der Facebook Fan Seite, die Akquisition von Paten sowie die begleitenden Marketing- und Werbeleistung der Initiative Millionen-gegen-Gewalt inkl. Personalkosten unserer Promotioneinsätze der MGG, inklusive der bei ihr anfallenden Kosten, abgegolten.
Der Rest der Einnahmen wird zur Verwirklichung des Vereinszwecks eingesetzt. Die Vereinssatzung ist hier (http://www.dgfpi.de/mitgliedschaft.html) einzusehen. Die DGfPI stellt in Anbetracht der geringen Höhe der Spenden keine Spendenquittungen aus.

V. Kündigung des Vertrages/Löschung der Daten

Das Vertragsverhältnis zwischen den Vertragsparteien besteht auf unbestimmte Zeit. Der Nutzer kann das Vertragsverhältnis jederzeit kündigen und die Löschung seiner Daten verlangen. Die Rückzahlung der geleisteten Spende ist ausgeschlossen. MGG kann das Vertragsverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich kündigen. Zu den wichtigen Gründen gehören insbesondere Verstöße gegen die in Ziff. I. aufgeführten Verhaltensregeln, oder wenn der Nutzer einer sonstigen Verpflichtung oder Obliegenheit gegenüber MGG nicht nachkommt, zu deren Erfüllung der Nutzer durch MGG aufgefordert wurde oder die zur Ausführung dieses Vertrags notwendig ist. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung durch die Parteien besteht auch im Falle der vorherigen Sperrung.

 

Datenschutz

Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns sehr wichtig und wir behandeln dieses Thema sehr sorgfältig.

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Soweit wir Daten für einen Zweck nutzen, der nach den gesetzlichen Bestimmungen Ihr Einverständnis erfordert, werden wir Sie jeweils hierum bitten. Sie können das einmal gegebene Einverständnis jederzeit widerrufen und/oder künftigen Verwendungen Ihrer Daten widersprechen.

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Einverständnis / Widerruf des Einverständnisses

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Widerruf auch per E-Mail

Sie können die Einwilligung zur Nutzung Ihrer E-Mail-Adresse für Werbezwecke und die Speicherung Ihrer persönlichen Angaben (bei Anlage des persönlichen Kundenkontos) jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie eine E-Mail an datenschutz@millionen-gegen-gewalt.de senden.
 
 

Neuigkeiten

Auf dem Rathausfest in Rhauderfehn haben wir sie kennengelernt und durften ihr unser Projekt vorstellen: Gitta Connemann, Mitglied des Deutschen Bundestages.

Und seit heute ist sie bekennende Zeichensetzerin von „Millionen gegen Gewalt“. Wir sagen „Danke“ für ihr Zeichen und ihr Statement zu unserer Idee:

„Gewalt, insbesondere Gewalt gegen Kinder ist unmenschlich. Kleine Körper und Seelen brechen so schnell. Jeder von uns ist gefordert, solche körperliche und seelische Gewalt gegen Kinder zu verhindern. Wir brauchen eine Kultur des Hinsehens und des Handelns. Hier setzt das Projekt “Millionen gegen Gewalt“ an. Ich finde diese Initiative beispielhaft und beeindruckend. Denn jeder kann mit einem geringen Einsatz mitmachen, ein Zeichen setzen und helfen. Die Spenden werden für die Opfer eingesetzt. Denn: Gewalt ist unmenschlich.“ Schließen